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Quelle im Fichtelgebirge

Rohstoffe aus der Heimat und ganz viel Fingerspitzengefühl

Wer glaubt, dass die richtige Rezeptur und das Handwerk des Braumeisters allein ausreichen, um aus Hopfen, Malz, Hefe und Wasser unser Kapuziner Weißbier zu brauen, der irrt sich. Denn selbst der beste Brauer wird mit Rohstoffen geringer Qualität kein gutes Bier brauen, geschweige denn einen konstanten Geschmack garantieren können. Um Bier von bester Qualität zu gewährleisten, scheuen wir uns deshalb nicht, den Rohstoffen ein Quäntchen mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Zugegeben: Unsere Heimat Oberfranken, mit der wunderschönen und teils noch ursprünglichen Natur, schenkt uns für unser Brauwasser die besten Voraussetzungen. Wir erhalten unser Wasser aus dem Fichtelgebirge, wo es durch die Schichten des Granitgesteins auf natürliche Weise filtriert und mineralisiert wird. Das ausgesprochen weiche Wasser bietet eine einwandfreie Grundlage für das Brauen und seine Reinheit erspart uns eine Aufbereitung.

Unsere Braumeister achten auch bei der Hefe ganz genau auf die Qualität. Deswegen wird die obergärige Hefe, die explizit für die Kapuziner Weißbiere verwendet wird, gezielt von uns vermehrt. Die Verarbeitung ist unser Geheimnis, welches durch die Braumeister gut behütet wird.   

Landwirt im Getreidefeld

Auch die besonderen Braumalze sehen wir als ein Geschenk unserer Heimat. Und zwar nicht nur, weil unsere Mälzereien die Geschichte unserer Heimatstadt Kulmbach prägen und sich zudem in unmittelbarer Nähe befinden. Viel mehr, weil unsere Braumeister vom ersten Moment an die Qualität des Getreides, aus dem später das Malz entsteht, im Auge behalten. Sie stehen im engen Kontakt zu den Landwirten und lassen es sich nicht nehmen, den Gersten- und Weizenanbau auch vor Ort zu begutachten.

Allen technischen Raffinessen zum Trotz gleicht keine Ernte der anderen. So ist bei jedem Weißbiersud, den unsere Braumeister einbrauen, Fingerspitzengefühl und Können gefragt. Diese Kombination, gepaart mit der Leidenschaft für das Brauhandwerk ist es, was dem Kapuziner Weißbier schließlich seinen einmaligen Geschmack verleiht, den man zwar nicht auf Papier festhalten, sehr wohl aber beim Trinkgenuss erleben kann!

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